Schon am letzten Wochenende fuhr eine Abordnung des VfB zu einem Alt-Herren Turnier nach Emden. Mit einem mit 9 Personen besetzten Bulli ging es am Samstag gegen 14.30 Uhr in die Seehafenstadt. Dieses jährlich stattfindende Turnier in Larrelt war eine schöne Abwechslung für unser Team. Da Einladungen in der näheren Umgebung nicht so zahlreich eingehen, freuten wir uns natürlich, das wir als einzigstes Team außerhalb des Emder Stadtgebietes zwischen lauter Emder Fußballgrößen unser (bescheidenes) Potenzial zeigen durften. 

Neben dem Gastgeber SG Larrelt/RSV waren noch Frisia Emden, SuS Emden, TB Twixlum und BW Borssum am Start. Im Modus jeder gegen jeden bestritten wir fünf Spiele je 12 Minuten Spielzeit bei relativ hohen Temperaturen, und zum Glück, auch starken Wind auf dem gut bespielbarem Larrelter Sportgelände.

Mit der Erkenntnis, das die Preise zwischen Platz 2 und Platz 6 identisch waren, fehlte vielleicht der letzte Ansporn, und unsere Bemühen um einen vorderen Platz gerieten schon in den ersten Spielminuten der ersten Begegnung ins stottern. Zwei schnelle Gegentore ließen sich nicht aufholen, und somit konnten wir uns, trotz der Niederlage, nur an einigen wenigen guten Aktionen unsererseits positiv auf das nächste Spiel einstellen. Die nächsten vier Begegnungen liefen dann aber trotzdem eigentlich immer nach dem gleichen Muster ab, schnelle Gegentreffer, die wir dann nicht mehr ganz aufholen konnten, aber nach hinten heraus eigentlich recht gut spielend. Ein Unentschieden, und ansonsten recht knappe Niederlagen sorgen für einen sechsten Platz in der Endabrechnung.

Das wir nach dem Turnier, das gegen 19.30 Uhr beendet war, noch unzählige tolle Gespräche mit allen anderen Beteiligten führten, zeigt sich schon daran, das wir vor Mitternacht das Gelände nicht verlassen haben. Ein gut organisiertes Turnier, sehr faire Mannschaften, nette Leute in der Getränkebude (alles gut gekühlt) und am Grill (Pommes, Bratwurst und Frikadellen sehr lecker), und ein Umfeld, das Laune gemacht hat.

Herzlichen Dank noch einmal für die Einladung an den Turnieroragisator Lars Hoogestraat von der SG Larrelt/RSV.

 

Mannschaft:

Joachim Schoon, Dennis v. Harten, Heino Gerdes, Matthias Gerjets, Marco Roß, 

Christian Krause, Ralf Martens, Marco Aden und Herman Mäcken

Als Betreuer der Mannschaft fungierte Focko Schoon

 

Für die Mannschaft

Focko Schoon

 

 

 

Auf dem Bild fehlt Joachim Schoon, der schon vor Ende des Turnier abreisen musste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eines der größten, in regelmäßigen Abständen, stattfindendes Sportereignis in der Stadt Wiesmoor hat am Wochenende wieder ihren krönenden Abschluss gefunden. 

Die jährliche Sportwoche unseres Nachbarn VfL Mullberg. Keine andere Fußball-Sportwoche in unserer Region hat mittlerweile eine solche Tradition und Anziehungskraft, wie die immer wieder mit großem Einsatz, toller Organisation und Vielfältigkeit ausgetragene Veranstaltung unserer Freunde aus Mullberg. 

Unsere 1. Herren waren dort genauso wie unsere 2. Herren erfolgreich im Einsatz. Zudem nahm unsere 4. Herren mit einem Teilerfolg am Kleinfeldturnier teil. Aber was bei solch einem Tratidionellen Turnier natürlich nicht fehlen darf, ist eine Traditionsmannschaft. Und deshalb war der VfB zur besten Fußballzeit, Sonntags 14 Uhr mit seiner Traditionself eingeladen, gegen die Meisterelf der 2. Herren des VfL Mullberg aus dem Jahr 2008/09 ein Jubiläums-Spiel auszutragen.

Vor Spielbeginn einigte man sich auf 2 x 40 Minuten Spielzeit, was dazu führte, das unser Gegner vor dem Anpfiff mehr Zeit hatte, alte „Getränke Traditionen“ erfolgreich aufleben zu lassen. 

Ich dagegen hatte mehr damit zu tun, unserem Team eine effektive Spielweise mit auf dem Weg zu geben. Da unser Planmäßiger Teammanager Mirko Hellmers beruflich bedingt nicht vor Ort- und ich verletzungbedingt nicht einsatzfähig war, lag dies in meinem Aufgabenbereich. 

Aber eigentlich brauchten sie meine Worte kaum, denn jeder in unserem Team spielte seinen Part, wir er es schon seit ewiger Zeit macht. Und da wir ausnahmslos gute Fußballer in unserem Reihen hatten, machten es auch alle so super gut, das die Truppe meine Betreuung eigentlich nur für die Ein- und Auswechselungen benötigte.

Das uns durch Christian Krause dann auch nach einigen zuvor vergebenen Torchancen in der 22. Minute das 0:1gelang, kann man als verdiente Führung bezeichnen. Doch wer dachte, der Bann sei gebrochen, sah sich getäuscht. Mullberg spielte sich immer ruhiger und genauer die Bälle zu - und wir schauten zu. Dadurch gelang nach 27 Minuten der verdiente Ausgleich. Schon zuvor wäre „Charly“ Schoon bei uns im Tor beinahe durch zwei Weitschüße aus jeweils 35 Meter bezwungen worden. Aber einmal knapp drüber, und einmal mit den Fingerspitzen dran, verhinderten schon frühzeitiger den Ausgleichstreffer. Doch wir blieben weiter im Vorwärtsmodus. Immer wieder angetrieben von Michael Schoone, und später Sven Lübbers kreirten wir weiterhin schöne Angriffe. Einen diese Vorstöße vollendete Matthias Gerjets zum 1:2 in der 29. Minute. Neben Gerjets agierte seit vielen Jahren auch wieder Christian Motzki im VfB Angriff. Sein hoher Einsatzwille wurde leider nicht von einem Torerfolg gekrönt, machte aber Lust auf mehr.

Ihr Debüt in der Traditionself gaben übrigens neben den erwähnten Motzki, Schoone und Krause zudem „Lilli“ Burmeister und Marco Roß.

Das 1:2 Halbzeitergebnis war natürlich ganz in unserem Sinne. Wir wechselten noch einmal durch, und ich stellte die Mannschaft auf die 2. Halbzeit ein. Meine Worte „macht weiter so“ hat aber, glaube ich, keiner so richtig wahrgenommen.

Mullberg hielt in der Pause an ihrer „Getränke Tradition“ fest, was sich aber auch in der 2. Halbzeit nicht negativ auf die Leistung der einzelnen Spieler auswirken sollte. Gewachsene Strukturen sollte man ja bekanntlich auch nicht zerstören, wenn sie denn auch einmal erfolgreich waren (siehe Meisterschaft 2008/09). 

Aber ich muß sagen, das aus unserer Wasserkiste auch einiges getrunken wurde. Wobei das evtl. auch damit zusammenhing, das der Weg zu Alternativgetränken in der Halbzeitpause für den einen oder anderen einen zu großen läuferischen Aufwand bedeutet hätte. 

Sei es drum. Gut gestärkt ging es für beide Mannschaften in die zweite Halbzeit, in der wir  optisch etwas überlegener agierten, aber auch dafür sorgten, das in der Statistik die Zahl unserer Abseitstellungen in den zweitstelligen Bereich schnellte. Die Mullberger standen in der Abwehr geschickt, und versuchten nach wie vor mit Anfangs viel Ballbesitz in der Abwehrreihe dann „blitzschnelle“ Konter vorzutragen, wobei einer in der 68. Minute auch zum Ausgleichstreffer führte. Die Freude bei den Platzherren war natürlich riesengroß. Das man aber auch solche Spiele gerne Gewinnen möchte, zeigten die letzten Minuten, wo wir unsererseits Angriff auf Angriff in Richtung Mullberger Tor vortrugen, die aber allesamt ohne erfolgreichen Abschluss blieben.

Nach guter Fußballunterhaltung wurde diese Partie dann nach 80 Minuten mit einem gerechten 2:2 vor immerhin über 100 Zuschauern abgepfiffen. Alle Beteiligten hatten viel Spaß an dieser Begegnung, und die VfB-Traditionself bedankt sich ausdrücklich beim VfL Mullberg für diese Einladung, und natürlich für den Getränkegutschein, der uns als Antrittsprämie ausgehändigt wurde. 

Das dieser Gutschein nicht ganz ausreichte, lag dann wiederum an der „Getränke Tradition NACH dem Spiel“ der Traditionself. Diese wurde von uns aber gerne durch eigene finanzielle Mittel ausgeglichen, so das es, bedingt auch durch die gute Atmosphäre und guten Gespräche etwas später als geplant zurück in die Hauptstadt ging.

Eingesetzte Spieler:

 

„Charly“ Schooon, Matthias Bullmann, „Lilli“ Burmeister, Jens Duitsmann, Ralf Fahnster, Matthias Gerjets, Jens v. Harten, Robert Huisman, Christian Krause, Wilko Kruse, Sven Lübbers, Christian Motzki, Marco Roß, Christoph Schäfer, „Gumbo“ Schoon, Michael Schoone

Als Betreuer des Teams fungierte Focko Schoon

 

Für die Traditionself

Focko Schoon

 

 

Am Blütenfestwochenende gastierte der TuS Teutonia Vinsebeck für ein kurz „Trainingslager“ von Freitag bis Sonntag in Wiesmoor. Nachdem der Freitagabend zur Nahrungsaufnahme und zum kennenlernen der Gastronomischen Einrichtungen der Stadt Wiesmoor genutzt wurde, traten die Spieler aus dem Kreis Höxter (NRW) am Samstag um 14 Uhr auf dem B-Platz gegen unsere „Germania’s Tratitionself“ zu einem Freundschaftsspiel an. 

Dieses war bereits das zweite aufeinandertreffen, nachdem vor einem Jahr auf neutralem Boden im Stadion der Sportfreunde Ricklingen (Hannover) die Premiere stattfand. Konnten wir uns im letzten Spiel noch deutlich durchsetzen, mussten wir uns diesmal mit einem leistungsgerechten 1:1 zufrieden geben.

Man konnte bei unserem Gegner von Anfang an erkennen, das sie nicht noch einmal mit einer Niederlage nach Hause fahren wollten. Der Ball lief gekonnt in den eigenen Reihen, und die Laufbereitschaft war wesentlich höher als im Hinspiel. Da muss schon ein etwas intersiveres  Trainingpensum abgespult worden sein, sonst wäre auch das Gute und häufige verschieben in den Mannschaftsteilen nicht möglich gewesen. Da wir aber auch nicht nur Standfussball spielten, entwickelte sich ein (für das Durchschnittsalter auf dem Platz) sehr ansehnliches und ausgeglichenes Fußballspiel. Es wurden auch immer wieder gute Torchancen herausgespielt, die aber auf beiden Seiten etwas fahrlässig vergeben wurden. Als sich dann schon fast alle mit einem 0:0 angefreundet hatten, gelang uns kurz vor Schluss noch das überraschende 1:0 durch Jens v. Harten. Der gut leitende Schiedsrichter Helge Hanekamp zeigte beim Wiederanstoß durch die Gäste noch drei Minuten Spielzeit an, die es für uns noch zu überstehen galt. 

Aber tatsächlich erzielten die Vinsebecker mit der letzten Aktion des Spiels den umjubelten Ausgleichsttreffer. Der Gäste Angreifer konnte eine Hereingabe im Strafraum mit dem Rücken zum Tor stehend annehmen, sich geschickt um unseren Abwehrspieler drehen, und clever flach ins Eck vollenden. Ein aus unserer Sicht ärgerlicher, aber als neutraler Beobachter, hoch verdienter Treffer. Das Spiel wurde danach gar nicht mehr angepfiffen. 

Als Fazit ein faires Fußballspiel mit einem, für den weiteren Ablauf des Tages, schönem Ergebniss. Und zudem bleibt unsere Elf immer noch gegen das Team aus dem Steinheimer Ortsteil ungeschlagen. Für die Nachbetrachtung des Spiels war dann der Dämmerschoppen am Abend im VfB Stadion der richtige Rahmen, deren Einzelheiten aber aus Platzgründen nicht in diesem Spielbericht hineinpassen.

 

Für die „Germania’s Traditionself“ spielten:

 

Rüdiger Stiekel, Herman Mäcken, Focko Schoon, Martin Homes, Ralf Fahnster,

Robert Huisman, Marco Aden, Enno Ottersberg, Jens v. Harten, Reza Bahojbi,

Matthias Bullmann, Björn Pollmann 

 

Für die Traditioself:   Focko Schoon

Ein ostfriesisches „MAN TAU“ für den Steinheimer Karneval

Auf Einladung unserer Freunde vom TuS Teutonia Vinsebeck machten sich am Karnevalswochenende insgesamt 16 Spieler der „Traditionself“ auf den Weg in die nordrhein-westfälische Metropole Vinsebeck.

Nachdem wir unsere Freunde aus Vinsebeck im Oktober 2016 bei einem gemeinsamen Aufenthalt in der niedersächsischen Landeshauptstadt kennengelernt hatten und sie unserer Einladung zum Wiesmoorer Blütenfest 2017 zahlreich und gerne gefolgt waren, freuten wir uns sehr über die Einladung zum Karneval in Vinsebeck und Steinheim.

Kurz nach der Ankunft in unserer Wochenendunterkunft in Nieheim, wurden wir durch Teile der Vinsebecker Mannschaft begrüßt und netterweise zur Vinsebecker Vereinsgaststätte transportiert. Nach einem leckeren Kotelett und diversen Beilagen begann auch schon der gemütliche Teil des Abends, welcher uns allerdings am nächsten Tag noch zum Verhängnis werden sollte. ;-) Nach diversen netten Gesprächen und unzählbaren Litern Bier ging es zu später Nachtzeit wieder zurück zur Unterkunft nach Nieheim.

Am Morgen danach schaute man zunächst in äußerst müde Gesichter. Bis auf eine Ausnahme. Unser Mannschaftskamerad, Matthias Bullmann, schien bereits um 08:00 Uhr wieder Top fit zu sein, besorgte uns Frühstück und brachte mit seiner „anstrengend“ ;-) guten Laune langsam wieder Leben in die Bude.

Am Samstagnachmittag stand dann das dritte Freundschaftsspiel gegen den TuS Teutonia Vinsebeck an. Zuvor führte uns aber der Hauptorganisator, Frank Engelmann, noch durch die Ortschaft Vinsebeck. Standesgemäß endete die Führung mit einer Audienz beim Graf Metternich von Vinsebeck.

Sodann folgte die anstrengenste und traurigste Zeit unseres Aufenthaltes. Auf dem Kunstrasen von Steinheim traten wir zum dritten Mal gegen unsere Freunde aus Vinsebeck zum sportlichen Wettkampf an. Nach dem Umziehen waren wir doch sehr verwundert, dass ein Teil der Gastgeber mit denen wir noch bis spät in der Nacht am Tresen standen, in warmer ziviler Kleidung am Spielfeldrand standen. Wie bereits angesprochen, wurde in den kommenden 90 Minuten dem einen oder anderen von uns der feucht, fröhliche Vorabend etwas zum Verhängnis. Dies soll allerdings keine Ausrede sein und so verloren wir im dritten Aufeinandertreffen völlig verdient mit 1:5 gegen den TuS Teutonia Vinsebeck. Betrachtet man den Verlauf der zweiten Halbzeit hätte das Spiel aber auch 3:6 ausgehen können. Am Ende konnte uns aber nicht einmal unser mit angereister Schiedsrichter „Gumbo“ retten. Den Ehrentreffer erzielte Jens von Harten.

Nach dem Duschen hatten wir dann kaum Zeit uns Gedanken über die schmerzliche Niederlage zu machen, denn es stand ja noch der Besuch des Steinheimer Karnevals auf unserer Programmliste. Verkleidet als „ostfriesischer Shanty-Chor“ ging es nach einem leckeren italienischen Essen auf zum Steinheimer Kneipenkarneval. Den doch sehr ostfriesisch angehauchten Karnevalsgruß „man tau“ (auf steinheimisch „Man teou“) hatten wir schnell verinnerlicht und so dauerte es nicht lang bis wir uns dem heimischen Karnevalspublikum vollständig angepasst hatten.

Über diesen Abend könnte ich hier nun viele Zeilen verlieren. Ich belasse es aber mal bei den Worten „Der Abend war einfach nur witzig und genial!“. Zudem mussten unsere Freunde aus Vinsebeck zum wiederholten Male schmerzlich feststellen, dass in der dritten Halbzeit gegen Ostfriesen kein Kraut gewachsen ist! ;-)

Nachdem kurz die Überlegung aufkam den Aufenthalt zu verlängern, um am nächsten Tag Teil des Steinheimer Rosenmontagfestumzuges zu werden, traten wir letztendlich doch, völlig übermüdet am Sonntag die Heimreise an.

Auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal ganz besonders beim Orga-Team um Frank Engelmann und Uwe Müller bedanken. Ihr habt uns super betreut und wart jederzeit für uns da. Wir haben uns unheimlich wohl bei euch gefühlt und hoffen, dass diesem Treffen noch viele weitere Zusammenkünfte folgen werden. Vielen Dank sagen die Jungs vom VfB Germania Wiesmoor!!!

 

Auch nach diesem Ausflug stellen sich allerdings noch einige Insider-Fragen:

 

Warum reichte am Freitagabend eigentlich der DIN A4 Zettel für unsere Bierstrichliste nicht aus?

Wie kam das Bier in das Mischpult vom DJ?

Warum schläft Lotti eigentlich lieber auf dem Sofa als neben seinem jahrelangen Zimmerkollegen Peppo?

Duitsi, könntest du uns bitte noch einmal von dem klaren Elfmeter in Riepe erzählen?

Was muss ich eigentlich alles für das Spiel mitnehmen M. Bullmann?

Helfen Prostatatabletten eigentlich auch gegen Kopfschmerzen?

Hermann, wieso hast du Martin eigentlich einen Dürüm und kein Bier bestellt?

Martin, wie isst man eigentlich einen Dürüm?

Ist man schon eine Sekte, wenn man sich öffnen will?            

Warum schläft der Schiri eigentlich ständig?

Und Frank, wie gewinnt man eigentlich die dritte Halbzeit gegen Ostfriesen?

 

„Gott sei dank“ können wir ja Angelika fragen oder M. Bullmann??? ;-)

 

Für die „Traditionself“ Mirko Hellmers

 

 

 

   

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